Lesestunde mit Barney

Am letzten Donnerstag hatten wir in der vierten Stunde Deutsch.
Dann sagte Frau Fehrenbach: „Heute machen wir eine Lesestunde mit Barney.“ Alle waren froh. Dann kam Barney. Als erstes las Max vor. Die ganze Klasse war still und las. Fast alle haben Barney vorgelesen. Wir durften Barney zu verschiedenen Plätzen rufen und er bekam immer ein Leckerchen, wenn er „Platz“ gemacht hat. Am Ende der Stunde gingen alle in die Pause. Ende.

von Freya Kredler

Lesestunde mit Barney

 

 

Die Kochstunde

Am Montag, den 30.1.2017 hatten wir Kochstunde mit Herrn Lüdenbach. Wir haben Spaghetti mit Gemüsebolognese gekocht. Als Beilage gab es Salat und zum Nachtisch gab es Obstquark. Als erstes schnitten wir Zwiebeln, Karotten, Sellerie und Lauch für die Gemüsebolognese. Zunächst drehten  wir das Gemüse durch einen  Fleischwolf, um es zu zerkleinern. Wir haben das Gemüse in einen Topf gelegt und viele verschiedene Gewürze dazugetan. Die Spaghetti haben wir später in heißes Wasser geschüttet. Im Obstquark waren Ananas, Bananen, Birnen, saure Sahne, Zitronensaft, Zucker und Trauben. Es hat uns allen sehr gut geschmeckt. Es hat sehr viel Spaß gemacht.

von Maximilian Zichlarz und Tom Rüsse

 

Kochen
Der Küchenchef und Eigentümer des Hotels Lüdenbach, gleichzeitig Vater einer Schülerin unserer Schule, kochte mit unseren Viertklässlern.

 

Herr Lüdenbach kochte dreimal mit den Kindern. Es hat sehr viel Spaß gemacht und war seeeehr lecker! Es gab bisher Spaghetti mit Gemüsebolognese und Salat und Hühnerfrikassee mit Reis und Gemüse. Natürlich war auch immer ein leckerer Nachtisch dabei. Auf das dritte Mal sind wir auch gespannt, da gibt es Nachtisch mit Schokosoße. Mmmmmh! Vielen Dank Herr Lüdenbach!!!! Die Kinder würden Sie am liebsten jeden T

ag buchen.

 

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Die Weihnachtsfeier

Vor Weihnachten  haben wir ein Stück geprobt und am 20.12.2016  haben wir das Stück bei unserer Klassenweihnachtsfeier aufgeführt. Es gab im Weihnachtsstück einen Weihnachtsmann, einen Wichtel, einen Polizisten, einen Räuber, ein Weihnachtskind, Säcke, eine Eisprinzessin, einen Weihnachtsstern, einen Tannenbaum, Rentiere, eine Weihnachtsfrau und den Heiligen König Nr.3  gab es. Es war ein Standup-Theaterstück, denn man musste immer hinter einem Vorhang sitzen und nur den, der sprach, konnte man sehen. Unser Weihnachtsstück begann, wir waren aufgeregt und wir haben es bestanden. Eigentlich war es ein Musical, denn wir sangen auch 3 Lieder. Wir bekamen viel Beifall und dann haben die Eltern das Stück  nachgemacht und die ganz kleinen Kinder anschließend. Das war witzig!

Es gab sehr viele Kekse. Die waren sehr lecker. Als das Stück zu Ende war, konnten wir sie an die Eltern geben. Wir durften rausgehen  und haben Polizei, Fußball und Kuckuck  gespielt und so gingen wir froh und geschafft nach Hause.

ENDE!!!

von Fabian und Constantin

 

 

Class of singing

Unsere Schule hat eine neue Studentin bekommen „Frau Monyer“. Frau Monyer hat mit uns der 4a einen Klassensong komponiert. Das Endergebnis ist:

 ,,Der Hammer!“

Zuerst haben wir uns überlegt was Rhythmus, Melodie usw. bedeutet. In der nächsten Stunde hat sich unsere Klasse überlegt, welche Themen für unseren Text passen. Wir entschieden uns für die Themen: Pause, Barney und Klasse. Zunächst haben wir uns für einzelne Gruppen gemeldet z.B. Barney. In den Gruppen haben wir uns dann Texte überlegt. Danach würfelten wir Akkorde für die Melodie. Dann haben wir uns einen Rhythmus ausgedacht. Am Ende übten wir ganz oft bis der Song richtig gesessen hat und nahmen ihn auf. Es hat ganz viel Spaß gemacht mit Frau Monyer den Klassensong zu komponieren. Schade, dass sie jetzt geht!!!!!!!

von Paula und Sarah

 

 

Die Wiener Kinderoper

Die Kinderoper kam in unsere Schule. Sie haben das Stück die Zauberflöte vorgespielt. Manche Kinder haben eine Rolle gespielt. Es durfte nur die vierte Klasse spielen. Es gab: die Königin der Nacht, Pamina, Tamino, Sarastro und die 3 Hofdamen. Einer aus der Kinderoper war Papageno und eine Frau war Papagena. Die Kinder übten Texte auswendig, die sie dann vorspielten. Es gab auch eine Schlange, die von einigen Kindern gespielt wurde. Diese bedrohte Tamino. Zum Schluss gab es auch ein Lied, das von allen Kindern und Erwachsenen gesungen und getanzt wurde.
Es war für alle sehr schön.

von Lynda und Inga

 

Tolles Mathethema in der 4a

Wir sind die Klasse 4a.
Unser Mathethema momentan lautet: Geometrie – mit Geodreieck und Zirkel zzeichnen-mit-dem-zirkeleichnen. Alle Kinder haben daran sehr viel Spaß. Wir können auch schon mit dem Geodreieck rechte Winkel (90 Grad Winkel) bestimmen und zeichnen. Mit  dem Zirkel kreieren wir schon eigene Muster, zum Beispiel eine Blume nur aus Kreisen.
Am Ende zeigen wir unser Können in einer Mathearbeit. Frau Wolfschläger bringt uns echt sehr viele tolle und spannende Sachen bei.
Auf unser nächstes Thema sind wir alle auch sehr gespannt.  🙂

 

Ausflug ins Mittelalter

Am 25.10.2kindheit-frueher016 fand unser Ausflug zum Thema „Kindheit früher“ im Museum für Stadt- und Industriegeschichte in Troisdorf statt. Er wurde von den Kulturstrolchen organisiert. Die Kinder der ersten (sie hatten auch zufällig an dem Tag einen Ausflug zum Bilderbuchmuseum geplant) und der vierten Klasse fuhren um 8:30 Uhr gemeinsam mit dem Bus nach Troisdorf. Die Fahrt dauerte nicht sehr lange. Dort wurden wir von der Museumsführerin begrüßt. Sie erzählte uns, wie die Kinder im Mittelalter gelebt haben und was es alles zu der Zeit schon gab und was auch nicht. Die Menschen hatten zum Beispiel viel weniger Platz in ihren Häusern und die Kinder mussten alle zusammen auf einer Matratze schlafen. Wir durften auch Spiele aus der Zeit spielen und die Kleidung von damals anziehen. Zum Schluss stiegen alle Kinder wieder in den Bus und fuhren zur Schule zurück. Alle waren glücklich.

von Katie

 

 

 

 

Waldjugendspiele

Die Klasse 4 fuhr von der Schule OGGS Vilkerath los. Mit einem Bus fuhren wir in einen Wald. Dort warteteReh im Wald schon eine andere Klasse und in dem Bus mit dem wir gefahren sind, war auch schon eine Klasse. Dann gingen wir in den Wald, da stand ein  schwarzer Eimer. Alle aus unserer Klasse mussten versuchen mit Tannenzapfen in den Eimer zu treffen. Nun gingen wir weiter und begegneten einem Förster der rauchte und Bier trank. Bei ihm sollten wir Dinge entdecken, die nicht in den Wald gehörten, wie z.B. ein Zelt oder ein Auto. Danach kamen wir an eine Station, wo wir fühlen mussten, was in Löchern ist. Nun aßen wir etwas und gingen weiter. Dann kamen wir an eine Station, an der man immer zu zweit Äste in einen Behälter bringen musste (ein Staffellauf). Jetzt gingen wir weiter zur nächsten Station. Dort mussten wir erst Jahresringe zählen und dann Holzscheiben stapeln. Danach kamen wir an eine Station, an der man ausgestopfte Tiere sehen konnte. Auf ihnen waren Nummern und wir mussten die Tiere erkennen. Nun kamen wir zu einem Jäger mit einem Hund. Dort mussten wir Fragen beantworten. Dann liefen wir weiter. An der nächsten Station mussten wir Bäume erkennen. Dann liefen wir zurück zum Start. Dort fand die Siegerehrung statt. Wir wurden 3. Platz und bekamen einen kleinen Preis. Jeder bekam auch eine kleine Fichte.

von Constantin

 

Waldjugendspiele

Am Donnerstag den 8.9. hatten wir Waldjugendspiele. Als erstes sind wir mit einer anderen Klasse mit dem Bus in den Wald gefahren. Es gab nicht genügend Plätze und Lynda, Jolina und ich (Inga) mussten sich quetschen. Als wir endlich da waren, sind wir losgelaufen. Mein Opa war da und hat Fotos gemacht. Meine Mama war auch da, sie ist mit uns rumgegangen. Wir waren an verschiedenen Stationen. Die erste Station war `Tannenzapfen werfen´. Wir hatten 15 Tannenzapfen drin. Danach sind wir weitergegangen zu dem Fühlkasten. Ein Fühlkasten ist ein Kasten mit Löchern und einem Vorhang, dass man nichts sieht. Es heißt ja Fühlkasten! Und in dem Loch war z.B. Moos. Jetzt griffen alle Kinder in den Fühlkasten und mussten sagen, was da drin ist. Und wir waren an vielen anderen Stationen, aber wenn ich die alle beschreibe, dauert´s zu lange. Ich kann aber sagen, wo wir noch waren:

  • Umweltverschmutzung
  • Holz umstapeln
  • Waldarbeiter
  • Baumscheiben stapeln und das Baumalter feststellen
  • Jäger
  • Tiere erkennen
  • Bäume und Sträucher erkennen

Das waren unsere Stationen! Es gab ja 3 Klassen: wir, Heiligenhaus und Immekeppel und bei jeder Aufgabe gab es Punkte. Wer am meisten Punkte bekam, hat gewonnen. Fangen wir einmal mit uns an: Wir haben den dritten Platz. Immekeppel hatte den zweiten Platz und Heiligenhaus den ersten Platz. Als Preis gab es für alle Klassen ein Gehörn und eine Urkunde.

Nach 20 Min. sind wir in den Bus gestiegen, wir mussten nämlich so lange auf die Busfahrerin warten, der Bus stand nämlich schon da.

von Inga

 

 

Eine schöne Klassenfahrt!

Wir waren in Windeck auf Klassenfahrt, also die ganze Klasse 4a und 3a. Am 19.09.2016 haben wir uns um 9:30 Uhr auf dem Schulhof getroffen. Nachdem wir uns von unseren Eltern verabschiedet hatten, sind wir zum großen Schotterparkplatz gegangen, wo der Bus schon auf uns gewartet hat. Dann sind wir der Reihe nach in den Bus eingestiegen. Ein paar Eltern standen noch am Schotterparkplatz. Nachdem der Busfahrer eine letzte Ansage an uns gemacht hat, ist der Bus gefahren.

Als wir endlich da waren, sind wir direkt ausgestiegen und in unseren Gemeinschaftsraum gHai und Delfinegangen. Da hat unsere Lehrerin uns erklärt, was wir jetzt machen. Danach sind wir rausgegangen und haben uns alles angeschaut. Dann durften wir endlich in unsere Zimmer. Von unten mussten wir noch die Bettbezüge mitnehmen. Aber die Betten selbst zu beziehen war nicht so einfach! In den Zimmern hatten wir 2 Waschbecken, 2 Hochbetten und natürlich Kleiderschränke. Als wir fertig waren gab es Mittagessen: Nudeln, Soße und Salat. Zum Nachtisch gab es Schokoküsse.

Die Jungs wollten direkt auf den Fußballplatz. Manche Mädchen sind lieber direkt ins Zimmer gegangen. Um 14:45 Uhr haben wir uns im Gemeinschaftsraum getroffen. Dort war auch Stefan, das war der Mann, der mit uns das ganze Programm gemacht hat. Mit ihm sind wir dann rausgegangen und haben ein Fingerspiel gespielt. Dabei mussten wir immer bis 3 zählen und das in verschiedenen Sprachen. Danach haben wir „Ranger“ gespielt. Nach dem Spiel mussten wir durch ein schwingendes Seil durchkommen, ohne getroffen zu werden. Derjenige, der getroffen wurde, musste sich wieder hinten anstellen und es nochmal versuchen. Danach sind wir in den Wald gegangen. Und da haben wir eine Murmelbahn gebaut mit einer Rampe, einer Linkskurve, einer Rechtskurve und irgendwo musste es ein Geräusch machen. Das war ganz schön schwer. Am Ende haben es aber alle geschafft. Als wir wieder in der Jugendherberge  angekommen sind gab es schon direkt Abendbrot: Brötchen, Käse, Fleischwurst, Salami, Schinken und so weiter. Danach sind wir auf die Zimmer gegangen. Um 19:45 Uhr haben wir uns wieder mit Stefan getroffen. Mit ihm sind wir dann zu unserer Nachwanderung aufgebrochen. Leider mussten wir unsere Taschenlampen in der Jugendherberge lassen. Als wir bei einem Lichterpfad angekommen sind, hat Stefan uns erklärt, dass wir entweder zu zweit oder alleine den Lichterpfad gehen können. Wir sind dann nacheinander mit einer Minute Abstand losgegangen. Am Ziel hat unsere Lehrerin mit den anderen Kindern, die schon da waren auf uns gewartet. Am Ende durfte jeder sagen, wie er sich gefühlt hat. Als wir zurückgegangen sind, haben einen Waldkauz gehört. Es war ein toller, aber auch sehr spannender Abend.- Zum Schluss haben wir dann noch einen Teil von unserer Schatzkarte bekommen. Am letzten Tag der Klassenfahrt wurden alle Teile zusammengelegt und es ergab eine Schatzkarte. In der Jugendherberge sind wir müde in die Betten gefallen.

Am nächsten Tag waren wir schon früh auf, viel frühere als nötig. Die Meisten haben sich dann umgTurmezogen und haben in ihren Zimmern noch gequatscht oder Spiele gespielt. Um 7:30 Uhr ist unsere Lehrerin in die Zimmer gekommen und hat gesagt, dass wir uns um 8:00 Uhr im Gemeinschaftsraum treffen zum Frühstücken. Es gab das Gleiche wie zum Abendbrot. Wir sollten unsere Butterbrotdosen mit runternehmen für ein Lunchpaket. Nachdem wir alles eingepackt hatten, hatten wir auch noch ein bisschen Freizeit. Um 9:45 Uhr haben wir uns dann wieder getroffen. Von oben aus unseren Zimmern haben wir dann noch unsere Regenjacken mitgenommen. Zusammen mit Stefan und unseren Lehrerinnen sind wir dann nach Panarbora gefahren. Das ist ein Park mit einem 42m hohen Turm, einem Kaffee mit Abenteuerspielplatz  und einem großen Heckenlabyrinth. Als wir angekommen sind, sind wir direkt auf den Turm gerannt. Viele haben oben Fotos gemacht. Es war eine sehr schöne und sehr weite Aussicht. Oben konnte man sich durch ein Fernrohr die Gegend noch besser ansehen. Danach sind wir den Baumwipfelpfad entlanggegangen und wir waren auf dem Abenteuerspielplatz. Als wir wieder beisammen waren, hat uns Stefan einzelne Aufgaben gegeben. Die Aufgaben waren rundherum um den Turm verteilt. Auf dem Turm waren auch Aufgaben, die meisten aber auf dem Baumwipfelpfad. Als alle Gruppen die Aufgaben erfüllt hatten, sind wir runter ins Heckenlabyrinth gegangen und danach wieder auf den Abenteuerspielplatz. Dann sind wir wieder mit dem Bus zur Jugendherberge gefahren. Da haben wir die letzten Teile unserer Schatzkarte bekommen, uns so ging die Schatzsuche los. Als wir den Schatz gefunden haben, haben wir ihn aufgeschlossen und drinnen war ein silberner Pokal! Mit dem Pokal sind wir reingegangen und haben gegessen. Zum Abendessen gab es Reis mit Soße und Salat und zum Nachtisch gab es Berliner. Nach dem Essen sind ein paar Kinder raus- oder auf die Zimmer gegangen. Ungefähr eine halbe Stunde danach haben wir ein Lagerfeuer gemacht mit der 3a. Ein paar Kinder mussten stehen, aber wir haben auch abgewechselt. Nach dem Lagerfeuer haben wir eine Disko gemacht, mit ganz vielen Süßigkeiten! Um 21:30 Uhr waren Alle auf ihren Zimmern. Viele haben dann schon angefangen zu packen. Um 22:15 Uhr waren alle Zimmer am Schlafen.

Am nächsten Morgen sind wir zum Frühstück gegangen. Danach haben alle Kinder ihre Koffer mit nach unten gebracht. Als alles fertig war, sind wir in den Bus gestiegen und abgereist. Als wir um 10:45 Uhr angekommen sind, waren ein paar Eltern schon da. Eigentlich sollten wir erst um 11:00 Uhr ankommen, trotzdem wurden alle Kinder abgeholt. Es war eine schöne Klassenfahrt!

von Sarah

 

 

Unsere Klassenfahrt nach Windeck

Herbergsstaße 19

Wir, die Klasse 4a, haben am 19.09. bis zum 21.09. einen Ausflug in die Waldjugendherberge nach Windeck gemacht. Als wir dort nach einer Stunde Fahrt angekommen sind, haben wir uns erstmal Alles angeschaut. Wir haben uns zuerst draußen umgeschaut, dort gab es ein Lagerfeuerplatz, ein Basketballspielfeld und einen Fußballplatz. Danach haben wir unsere Zimmer angeguckt und gegessen. Dann sind wir in den Wald gegangen und haben dort Murmelbahnen gebaut. Die Murmelbahnen sind richtig cool geworden! Leider mussten wir dann schon wieder gehen. Der Betreuer hieß Stefan, der das mit uns gemacht hat. Dann hatten wir ein bisschen Freizeit. Die haben wir genutzt, um Fußball oder Tischtennis zu spielen, einfach zu chillen oder Streiche zu spielen. Danach haben wir Abend gegessen und anschließend folgte die Nachtwanderung. Es war ganz dunkel, man konnte nur ganz wenig sehen und wir waren ganz aufgeregt bis wir auf einmal Lichter gesehen haben. Denen sind wir einzeln gefolgt. Das war aufregend! Wir sind zurückgegangen und hatten noch eine halbe Stunde Zeit, um uns umzuziehen und die Zähne zu putzen.

Am nächsten Morgen sind wir aufgewacht und haben alle Zimmer geweckt. Dann haben wir gefrühstückt um uns für den Panarborapark zu rüsten. Es gab einen 40m hohen Turm, da konnte man hochgehen. Es gab sogar einen Baumpfad, das war ein Gang in den Baumkronen. Dort mussten wir Aufgaben erfüllen, das war wieder Mal richtig cool! Danach sind wir noch in ein Labyrinth gegangen. Leider mussten wir dann schon `Tschüss Panarborapark` sagen. Wie sind mit dem Bus wieder zurückgefahren. Als wir wieder zurückgefahren sind, hatten wir ein ernstes Fußballspiel gegen Bechem, einen starken Gegner. Ungefähr bei der Dämmerung mussten wir uns in den Gemeinschaftsraum begeben. Fünf Minuten später war es dunkel und wir sind zum Lagerfeuer gegangen. Anschließend haben wir eine Disko gemacht, das war cool! Danach war der Tag leider schon zu Ende und wir mussten schlafen gehen.

Am nächsten Tag war Kofferpacken angesagt. Dann mussten wir in den Bus. Ich fand den Ausflug richtig cool und es hat richtig Spaß gemacht!

von Max

 

 

Unsere Kommunionsfeier

Am 4.3.16 fand die Kommunionsfeier in der Kirche Maria Hilf in Vilkerath statt. In diesem Jahr erhielten 15 Kinder ihre Erstkommunion. Die Mädchen trugen ein weißes Kleid und die Jungen einen dunkelblauen Anzug. Vor dem Einzug in die Kirche wurde jedes Kind mit seiner Familie fotografiert. Anschließend versammelten sich die Kommunionskinder mit den Katecheten und zogen gemeinsam mit dem Pfarrer und den Messdienern in die Kirche ein. Die Kommunionsfeier begann um 11 Uhr. Es wurde gebetet und gesungen. Schließlich reichte der Pfarrer allen den Leib Christi. Zum Schluss gratulierten die Verwandten und Lehrer den Kommunionskindern. Es war für alle ein sehr schöner und unvergesslicher Tag.

von Katie

 

 

Influenza

Es war ein ganz normaler Schultag im Februar 2016 als sich plötzlich einige Kinder nicht wohlfühlten und abgeholt werden mussten. Am nächsten Tag war nur noch die Hälfte der Schüler in der Klasse und die anderen lagen mit einer dicken Virusgrippe im Bett. Das war natürlich richtig schade, da die 3. Klasse einen Ausflug geplant hat und jetzt nur wenige Kinder mitfahren konnten. Am folgenden Wochenende waren fast alle Schüler aus der 3. Klasse und auch viele andere Schüler krank. Auch auf unserer Kommunionfahrt, die mit 15 Kindern starten sollte, waren es 5 die am Bus standen und mitfahren konnten. 2 von ihnen mussten krank abgeholt werden und 3 haben tapfer die Stellung gehalten. Montag und Dienstag war durch viele kranke und fehlende Kinder kaum Unterricht möglich. Viele Kinder waren für 1 bis 2 Wochen richtig krank und mussten erstmal wieder zu Kräften kommen.

Durch die vielen Anzeichen wie Husten, Kopfschmerzen, Schnupfen, Durchfall, Erbrechen und vor allem hohes Fieber waren die Kinder sehr schlapp und schwach. Sie konnten erst wieder in die Schule als sie wieder richtig gesund waren, denn die Grippe war sehr ansteckend.

von Maximilian

 

 

Landart
Am 26.02.2016 sind wir, die Hai-und-Delfinklasse, und ein paar Flüchtlinge zu der Naturschule am Aggerbogen gefahren.
Dort wurde uns erklärt, was „Landart“ bedeutet und zwar: „Kunst in der Natur“.ein lustiges BaumbildDanach stellten wir Farbe aus Lehm und Kleister her. Dann gingen wir zum Wald und auf dem Weg sollten wir dann noch Sachen wie: Stöcke, Blätter oder andere Sachen sammeln. Wir bildeten Gruppen und suchten uns Bäume aus und verzierten diese mit den Sachen so entstanden lustige Baumgesichter. Außerdem hatte sogar jeder Baum eine eigene Geschichte. Diese Geschichten haben wir uns ausgedacht und gegenseitig erzählt. Zum Schluss hat sich jeder von uns noch ein bisschen Lehm mitgenommen und dann ging es leider schon wieder zurück zur Schule.

von  Paula

 

Künstlerprojekt: Hundertwasser

Zu Beginn des neuen Projektthemas „Künstler“ wurden uns Bilder der Künstler Paul Klee, Keith Harring, Otmar Alt, James Rizzi, Andy Warhol und Friedensreich Hundertwasser vorgestellt.
Dann bekamen wir einen Fragebogen auf dem wir schreiben sollten, welche 3 Bilder / Künstler uns besten gefallen haben.
In der nächsten Woche wurden wir eingeteilt auf die verschiedenen Künstler-Gruppen.
Ich kam in die Gruppe Hundertwasser bei Frau Fehrenbach.
Wir konnten dort Hundertwasser-Häuser aus Kartons und Gips basteln, die wir danach angemalt haben. Es wurden auch Kalenderbilder von Hundertwasser zerschnitten und ein Stück auf ein großes Blatt geklebt, dass wir dann weiter malen mussten. Am besten hat mir die Schuhgestaltung gefallen. Dafür haben wir alte Schuhe bemalt und mit Knöpfen, Perlen und anderen Sachen beklebt. Das sind richtig coole Kunstwerke geworden.
Aber wir haben auch etwas über den Friedensreich Hundertwasser erfahren: er hat das Fensterrecht erfunden und die 5 (Schutz)Häute von Menschen (Haut, Kleidung, Familie&Freunde, Häuser, Welt). Er war Naturschützer und hat als Architekt keine geraden Flächen sondern meist nur rund und schief gebaut.
Zum Abschluss des Künstlerthemas haben wir verrückteKleidung in die Schule mitgebracht und uns in der Projektstunde damit wie Künstler angezogen. Es wurden Fotos von als Künstler gemacht und auch mit unseren Freunden.
Unsere Kunstwerke werden alle am Schulfest ausgestellt – ich bin schon sehr gespannt und freue mich darauf!

von Holly (aus der Hai und Delfinklasse)

Hundertwasser Hundertwasser4 Hundertwasser2 Bilder aus dem Hundertwasserprojekt