Viertes Schuljahr 2021/2022

Drittes Schuljahr 2020/2021

Hallo!

Die Klasse 3a hat in Sachunterricht das Thema „Römer“ bearbeitet. Dort haben wir viel erfahren. Außerdem konnten wir ein Mosaik gestalten. Unser Mosaik sollte eine Sonne darstellen. Das ging so: 1. Schneide kleine Quadrate aus buntem Papier aus. 2. Zeichne einen Kreis mit Linien auf ein Blatt Papier. Klebe in jeden Zwischenraum türkise Quadrate. Klebe in der Mitte gelbe Quadrate. 3. Zeichne Mund, Nase und Augen aufs Papier. Das Mosaik haben wir auf schwarze Pappe geklebt. In der Telefonkonferenz „Spiel und Spaß“ hatten wir uns ein paar Mosaike der Kinder angeschaut. Wir durften auch eigene Muster entwerfen.

Wir hatten auch noch eine römische Stadt geplant. Unsere Klasse hatte in der Kalenderwoche 6 etwas über die Schule der alten Römer erfahren. Nur Jungen, die reich waren, konnten überhaupt in die Schule. Nur sehr, sehr reiche Kinder konnten sich Hausmädchen, bessere Lehrer und die Hochschule leisten.

Wir haben außerdem einen Text von Latein auf Deutsch übersetzten müssen. Hier ein paar Wörter: Fackel = fackula, Tisch = mensa, Tür = porta.

Ebenfalls haben wir römische Zahlen gelernt und in Kalenderwoche 7 sollten wir uns einen Text über das Essen der alten Römer durchlesen.

Das Thema hat mich sehr begeistert und war sehr abwechslungsreich.

 

 

Die Römer

In den letzten Wochen haben wir viel über das Thema Römer erfahren. Zuerst mussten wir spannende Reportagen anschauen über Leben, Schule, Geschichte und römische Soldaten.

Wir mussten einen Zeitstrahl nachbasteln. Daraus habe ich gelernt, dass die Römer vor und nach Christus gelebt haben.

Sehr interessant fand ich das Thema römische Soldaten.

Die heißen Legionäre und sie haben für das römische Reich gekämpft. Sie wohnten in einem Lager, welches sie jeden Tag von neu aufgebaut haben.

Damals gab es keine richtigen Schulen. Die reichen Menschen haben private Lehrer bezahlt. Nur die Jungs durften lernen. Mädchen und arme Kinder durften dagegen nicht in die Schule gehen und das fand ich sehr ungerecht.

Die Sprache von den Römern war Latein und ich habe ein paar Wörter gelernt.

Wir haben auch die römischen Zahlen kennengelernt.

Die Römer haben viele interessante Gebäude gebaut z.B. Kolosseum, Forum Romanum und den Triumphbogen, die bis heute noch in Rom stehen.

Die Menschen lebten in sogenannten Insulas, die so ähnlich wie Mehrfamilienhäuser waren. Die Reichen wohnten in Villas mit Zentralheizung und sie hatten Sklaven.

Die reichen Menschen hatten auf dem Boden dekorative Mosaiken, die aus hunderten kleinen Steinen bestanden.

Im Kunstunterricht mussten wir ein Mosaik aus Papier machen. Aus buntem Papier mussten wir kleine Vierecke ausschneiden. Zuerst mussten wir eine Vorlage aussuchen. Viele Kinder haben eine Sonne gemacht. Wir mussten die Vorlagen mit bunten Vierecken befüllen. Die Mosaike waren sehr anstrengend und es hat sehr lange gedauert, bis sie fertig waren. Aber das Ergebnis war wunderschön.

Wir konnten auch eine eigene Stadt entwerfen und das fand ich sehr toll.

Wir mussten ein Steckbrief über Gajus Julius Cäsar schreiben und wir haben einiges über Romulus und Remus erfahren. Romulus und Remus waren die sagenhaften Gründer Roms.

Das Thema Römer hat mir sehr gefallen. Es war sehr interessant und es hat mir sehr viel Spaß gemacht.

 

 

Die vier Geister

 

Die vier Geister leben in der 1000 Jahre alten Schule. Der jüngste Geist ist 11 Jahre alt und der älteste ist 20 Jahre alt. Die Geister haben ein schönes Leben in der Schule. Der jüngste Geist sagt: „Komm‘ wir gehen in die Essenskantine.“ „Okay“, sagt der 12 Jahre alte Geist. Dann gehen sie zur Essenskantine und essen zwei Melonen, fünf Äpfel, neun Kartoffeln und eine Birne. Nun schauen sie einen Geister- Film. Alle staunen, als ein Vampir im Film vorkommt. Nach 6 Stunden ist der Film zu Ende. Die Geister gehen in die Betten. Am nächsten Morgen stehen die Geister auf und sagen: „Wollen wir Froschbeine essen?“ „Ja!“, ruft der jüngste Geist. Dann gehen sie wieder zur Essenskantine und essen Froschbeine. Die vier Geister meinen: „Ist das lecker.“

Am Nachmittag schauen sie einen Film, der allen so eine Angst macht, dass sie alle in einem Bett schlafen müssen. Um Mitternacht kann keiner mehr schlafen, denn alle träumen von fleischfressenden Vampiren.

Deshalb schauen sie am nächsten Tag lieber einen anderen Film über rosa Schäfchen. In der folgenden Nacht schlafen die Geister besser.

 

Im Zoo

 

Im Zoo von London gab es 30 Erdmännchen,12 Pinguine und viele andere Tiere. Hausmeister Lukas stand im Hotel in der Eingangshalle. Lukas ging zum Kiosk und kaufte einen Schlumpf. Dann schloss er das 9 Meter hohe Tor. Alle Besucher gingen, und Ruhe kehrte in den Zoo ein. Nach einer Stunde wurde es dunkel. Bald schlief selbst der Zoodirektor in seiner kleinen Hütte hinter dem See in seinem Bett. Man hörte nur noch den Ruf vom Schwan. Der Mond schien heller als sonst.

Am nächsten Tag hatte der Zoodirektor verschlafen. Er wurde von dem Geschrei der

Kinder geweckt. Der Zoodirektor stieg aus dem Bett. Dann zog er sich an. Danach setzte er sich seinen Zylinder auf. Der Zoodirektor hatte dem Zylinder sogar einen Namen gegeben: Timo. 😊

Der Direktor trug einen grünen Mantel, eine lila Bluse, den Zylinder und eine grüne Hose. So gekleidet ging er in das Hotel und mietete sich ein sehr großes Zimmer. Er wollte nicht mehr in der kleinen Hütte wohnen! In seinem Zimmer gab es ein 3,50m großes Poster. Eine Palme, eine Tür, 2 Fenster und ein Zahlenfeld waren darauf zu sehen. Der Zahlencode lautete:

12345678901234658493207897678951789789087654.

Der Zoodirektor, sein Name war übrigens Herr Schmidt, dachte darüber nach.

Lukas, der Hausmeister, öffnete währenddessen das Tor des Zoos. Der Junge Tim ging mit seiner Mutter in den Zoo. Am besten gefiel ihm der Kiosk am Eingang. Tims Mutter fand die Toilette am besten, weil sie so schöne Fliesen hatte.

Tim wollte dreimal zu dem Spielautomaten. Plötzlich erhielt Tims Mutter einen Link auf ihr Handy: Zoohomepage @   12397. Sie ging auf die Homepage. Auf der Homepage des Zoos gab es viele tolle Sachen zu entdecken. Tim sagte „Mama, ich möchte zu dem Aquarium.“ Mama erwiderte: „Ich muss aber erstmal auf die Toilette.“ Plötzlich kam ein Elefant. Tim staunte nicht schlecht, als der Elefant auf ihn zukam. Tims Mutter rief verängstigt den Tierpfleger Karl. Der Tierpfleger lachte. Er

erklärte, dass sie hier im Freigehege waren. Hier lebten Giraffen, Affen, Erdmännchen und Kattas (das ist eine Art der Lemuren) frei miteinander.

Derweil im Hausmeisterrat: Lukas und Hausmeisterin Lisa schrieben sich Liebesbriefe. Keiner der beiden wusste, dass der andere den anderen liebte. Lukas schmiss den Brief in den Briefkasten am Eingang. Lisa warf ihren Brief in den gleichen Briefkasten, nachdem Lukas gegangen war.

Tims Oma betrat den Zoo. Tim sagte: „Ich möchte zu Oma.“ Sie gingen zu Oma und danach nach Hause.

Leider vergaß die Post die Briefe von Lisa und Lukas! Die Briefe landeten in der Mülltonne! Der Müllmann schmiss die Briefe in den Papiereimer, da die Briefe versehentlich im Plastikmülleimer lagen. Dann gingen Lukas und Lisa zufällig am Mülleimer vorbei. Sie wollten Milch für 13€ kaufen. Plötzlich sahen sie die Briefe, da sie ganz oben lagen. Lukas las vor: „Lieber Lukas, ich liebe dich,

deine Lisa.“ Dann las Lisa den Brief von Lukas: „Liebe Lisa, ich liebe dich, dein Lukas.“ Nach 30 Tagen heirateten sie sich. Ende.

 

Ach nein, noch nicht ganz! Der Zoodirektor Schmidt dachte immer noch über die Bedeutung des Zahlencodes in seinem Hotelzimmer nach. 😉

 

 

 

Der Freizeitpark

 

Im Freizeitpark ist viel los, da heute die Eröffnung ist.

Alle wollen rutschen. Die Kinder wollen alle die Wasserrutsche rutschen.

In der Zwischenzeit holen die Erwachsenen Lutscher für die Kinder.

Als alle Kinder, die die Wasserrutsche gerutscht sind, gehen sie auf die Hüpfburg.

Aber Tom holt sich zuerst den Lutscher bei seiner Mama.

Tom sagt: ,,Lecker!“

Mama sagt: ,,Schön, dass es dir schmeckt.“

Dann geht auch Tom auf die Hüpfburg.

Der Mitarbeiter meint: ,,Stopp, essen verboten!“

Tom leckt und leckt an seinem Lutscher.

Tom isst den Lutscher schnell auf. Er geht dann endlich auf die Hüpfburg.

Aber niemand ist mehr da.

,,Blöder Lutscher“, schimpft er.

Tom schmeißt den Lutscherstängel in den Mülleimer.

Da kommt Toms Mama.

,,Was ist los?“, fragt Mama.

,,Gibst du mir 15€ ?“, will Tom wissen.

Mama gibt Tom das Geld.

Tom kauft Zuckerwatte, Eis und Wasser.

Er teilt mit Mama.

Mama sagt: ,,Mhmm, lecker.“

„Gehen wir Gruselbahn fahren?“

„Ja“, sagt Mama.

Es gibt noch eine Achterbahn, eine Schießbude und ein Karussell zu entdecken.

Bei der Achterbahn wird Mama schlecht.

Bei der Schießbude gewinnen sie einen Globus und im Karussell denkt Tom, er wäre ein Baby – so durcheinander ist er. Tom und Mama gehen aber nicht auf das

Klettergerüst. Mama sieht Papa.

Papa sagt: „Hi, Tom.“

Mama gibt Papa einen Kuss auf die Stirn.

Auch Tom gibt Papa einen Kuss. Papa sagt: „Wollen wir mit der Gruselbahn fahren?“

Tom ruft: „Ja!“

Sie gehen in die Geisterbahn. Ein Vampir springt sie an! Im 1.Raum gibt es außerdem

einen Zombie, 3 Fledermäuse und 6 Skelette.

Im 2. Raum springt ein 2. Vampir auf Papa.

Danach ist die Gruselfahrt vorbei. Papa, Mama und Tom gehen wieder heim. Dann fällt Mama noch ein, dass sie ihre Tasche vergessen hat. Deshalb müssen sie zurück. Sie finden die Tasche und gehen nach Hause.

 

 

Der Hamster im Zoo

 

Der Zoo in London war groß. Jeden Tag kamen 4000 Menschen in den Zoo. Alle wollten die Tiere sehen. Als erstes kamen die Koalabären, dann der Streichelzoo mit den Ziegen und danach die Meerschweinchen, die acht Babys hatten. Es folgten 4   Eulen, nach 10 Metern kamen 9 Hühner, 6 Küken mit 8 Eiern und 6 Hennen. Nun waren die Füchse dran. Schließlich sah man ein Kiosk und ein Hotel, wo Schweine wohnten. Dann kam ein 9 Meter großes Aquarium.

Aber eines Tages kam ein Hamster in den Zoo, der sich verlaufen hatte. Da kam ein Tierpfleger an. Aber er sah den Hamster nicht. Plötzlich musste er Slalom laufen: links und rechts! Immer wieder musste er nach links und rechts. Aber dann kam er raus. Der Hamster war jetzt im Vogelgehege. Dort wollten die Vögel ihn essen. Aber der Hamster kam zum Glück heraus!

Bei den Fischen jagte der Hamster einen Frosch und aß ihn auf. Aber der Frosch hat ihm nicht geschmeckt. Dann klaute er allen Wellensittichen das Futter. Bei dem Kiosk hat er alle Tüten aufgegessen. Bei dem Hotel war er das süßestes Tier. Alle mussten ihn fotografieren. Da kam ein Junge vorbei und sagte: „Hast du dich verlaufen?“ Der Hamster konnte aber natürlich nicht reden. Da sagte der Junge: „Du kannst bei mir wohnen.“ Aber der Hamster wollte nicht bei ihm wohnen. Der Hamster rannte also weg. Und der Junge hinterher. Dann kam er zu einem Getreidefeld. Aber da kam ein Mähdrescher. Der Hamster lief zum Glück wieder in den Zoo. Während er im Feld war, war im Zoo ein Affe ausgebrochen. Der Tierpfleger versuchte, den Affen mit dem Kescher zu fangen. Aber der Affe war zu schnell. Der Tierpfleger brauchte eine Stunde. Dann war der Affe wieder im Gehege. Da musste der Hamster sofort hin. Der Affe fragte: „Wie heißt du?“ Der Hamster antwortete: „Prinz. Und wie heißt du?“ „Ich heiße Lia.“ „Dann: Hallo Lia!“, rief der Hamster und Lia fragte: „Wusstest du, dass Karpfen 100 Jahre alt werden können?“ „Nein“, sagte der Hamster. „Na, dann weißt du es jetzt“, meinte Lia. „Ja“, sagte der Hamster. Lia stellte noch eine Frage: „Und weißt du, dass Pinguine jetzt im Zoo sind?“ „Nein“, sagte der Hamster wieder. „Aber ich weiß, dass es hier Löwen gibt!“, rief er stolz. „Genau! Die Löwen wollen immer fressen!“, sagte der Affe.

Da kam wieder der Junge vorbei. Er wollte den Hamster noch einmal nehmen. Aber der Hamster war wieder zu schnell. Der Junge konnte sich nicht halten und fiel auf seinen Popo. Dann rannte der Hamster weg. Der Junge rannte ihm hinterher; bis zur Straße und dann wieder in den Zoo. Dann rannte der Junge ins Pinguingehege und rief laut: „Ist das kalt!“ Nun kam die Mutter von dem Jungen und sagte wütend: „Jonas, du kannst doch nicht einfach so weglaufen.“ „Entschuldigung“, meinte Jonas kleinlaut. Da kam auch schon der Zoodirektor und fragte: „Was machst du denn da?“ „Ich bin gestolpert.“ „Okay, dann kann ich ja wieder gehen“, meinte der Direktor. Die Mama zog den Jungen aus dem Wasser und sie gingen nach Hause. Der Hamster sagte: „Gut, dass er jetzt weg ist.“ „Ja, dass ist gut“, meinte auch Lia und sie lebten gemeinsam glücklich im Affengehege und gingen mit niemandem mit.

 

 

Der Geburtstag von Antim

Antim hat heute Geburtstag. Er bereitet eine große Party für seine Freunde vor. Die Einkaufsliste ist sehr, sehr groß. Er geht zur Schule. Heute ist der Mathe- Test. Die Lehrerin fragt: „Was ist 100+300=?“

Lisa meldet sich. Die Lehrerin nimmt Lisa dran. Lisa löst: „100+300=400.“ „Antim, probiere es mit dieser Aufgabe: 400+500“ meint die Lehrerin. Antim antwortet: „400+500=900.“ Jetzt ist Pause.

Antim verteilt die Einladungen zu seiner Party an Yoana, Mimi, Lisa, Bela, Khni, Zweti, Mhla, Miyo, Yomi, Yona, Tom, Tim, Krasi, Galina, Boriana, Eli, Tito, Maja, Luka und Larie. Nur Ben ist nicht eingeladen. Ben ist eigentlich Antims bester Freund. Ben ist traurig und er fragt Antim, ob er vielleicht noch eine Einladung hat. Antim schaut nach, ob er noch eine hat und sagt: „Leider nein, aber ich habe eine zuhause. Komm‘ nach der Schule mit zu mir und dann kann ich dir die Einladung geben.“ Ben ruft: „Hurra! Gibt es Kuchen?“ Alle lachten: „Hahahahaha.“ Antim sagt: „Ja, natürlich gibt es Kuchen.“ Nach der Schule wird es eine tolle Geburtstagsparty bei Antim.

 

 

 

Zweites Schuljahr 2019/20

Wissenswertes über Eulen

Eulen können ihren Kopf sehr weit drehen. Sie machen nicht den kleinsten Laut beim Fliegen. Zum Beispiel: Eulen fressen ja Mäuse und wenn sie laut fliegen würden, würden die Mäuse sich ja erschrecken und wegrennen. Außerdem würden die Eulen die Maus auch gar nicht hören, wenn sie beim Fliegen laut wären.

 

 

 

 

 

 

 

Das spektakuläre Eulenthema

Alles begann damit, dass uns Frau Wilhelm sagte: „Wir fangen jetzt das Thema Eulen an.“ In der ersten Stunde haben wir eine Gedankenlandkarte (Mindmap) zu den Eulen gemacht. Frau Wilhelm hat uns danach Arbeitsblätter gegeben. Wir haben zuerst den Körper der Eule kennengelernt. In der zweiten Stunde hat Frau Wilhelm Stationen aufgebaut. Hier haben wir noch mehr über Eulen erfahren. Zum krönenden Abschluss kamen zwei Leute vom Eulenmobil. Wir haben viel gelernt und gewusst über die Eulen.

 

 

 

 

Eulen und mein Wunsch

Das Eulenmobil kam in unsere Klasse. Ich habe ein Präparat vom Uhu gesehen. Außerdem haben wir das Gewölle von einer Eule angefasst und untersucht. Wir haben die Knochen ihrer Beutetiere herausgeholt aus dem Gewölle. Es waren Mäuseknochen. Ich hatte sehr viel Spaß dabei. Ich finde es sehr schön, dass wir etwas über Eulen gelernt haben. Außerdem wünsche ich mir, dass ich die Zeit nach hinten drehen könnte, damit ich die Eulen wiedersehe.

 

 

 

 

 

 

 

 

Erstes Schuljahr 2018/19

Eigene Wintergeschichten der Robbenklasse 1a

Viele Tiere

Die kleine Katze geht durch den Schnee. Sie geht zu dem kleinen König und der kleine Hase kommt auch hinzu. Plötzlich kommen noch andere Tiere.

 

Der kleine König

Der kleine König fährt gerade Schlitten.
Er langweilt sich. Auf einmal fährt er zu schnell. Da trifft er eine Katze und dicht dahinter hüpft ein Häschen.
Sie fahren glücklich und ohne dass einem etwas fehlt Schlitten.

 

 

 

Die Geschichte mit der Katze

Die kleine Katze lief im Schnee. Plötzlich war da ein Kaninchen. Das Kätzchen freute sich sehr. Der kleine Prinz kam mit dem Schlitten vorbei. Jetzt können die drei Freunde endlich zusammen spielen.

 

 

Die Freunde

Der kleine König langweilt sich und trifft den Hasen. Er sieht Schnee. Auch das Kätzchen langweilt sich. Es geht ebenfalls hinaus zum Hasen. Sie hoppeln durch den Schnee und treffen den kleinen König mit seinem Schlitten.

 

 

Die  drei  Freunde

Die kleine Katze läuft durch den Schnee. Da trifft sie den kleinen König und das Kaninchen. Das   Kaninchen bekommt große Lust auf‘s Schlitten fahren, aber sie haben keinen Schlitten. Da kommt dem kleinen König eine Idee. Er holt einen Schlitten und gemeinsam sausen die drei Freunde den Berg hinunter.

 

 

Der kleine König im Schnee

Die Katze im Schnee langweilt sich. Der kleine König ist drinnen. Der Hase trifft den kleinen König und fragt: „Wollen wir Schlitten fahren?“ Der Schnee ist tief. Ein Schneemann steht da. Die Krone vom kleinen König leuchtet gelb.

 

 

Der kleine König trifft eine kleine Katze

Der kleine König geht spazieren und trifft eine kleine Katze. Die Katze macht: „Miao.“ Nun ruft der kleine König: „Kleiner Hase, wo bist du ?“ In Nullkommanix ist der kleine Hase da. Er fragt: „Was ist los?“ Der kleine König sagt in geheimer Sprache: „Die Katze, verstehe.“

 

 

Der kleine König

Dem kleinen König war langweilig. Er wollte auf dem großen Winterberg Schlitten fahren. Dort traf er zwei Tiere und fragte: „ Hallo, wollt ihr vielleicht mit mir Schlitten fahren?“ Die  Katze und der kleine Hase sagten: „ Ja!“ Alle sausten fröhlich den Berg hinunter.

 

 

Der kleine König

Dem kleinen König ist langweilig.
Er würde gerne mit dem Hasen und der Katze Schlitten fahren. Sie treffen sich in den Bergen. Steile Berge sausen sie gemeinsam hinunter.